Aufbruchsklima

Ansprechpersonen:
Maxi, Jördis, (Greta)

Ziel:
aktive, gesellschaftlich breite Bündnisse an möglichst vielen Orten aufbauen

Theory of change:
Die bevorstehende klimagerechte Transformation unserer Wirtschaft & Infrastruktur erfordert einen Umbau in allen Bereichen unserer Gesellschaft.

Ziel ist, vor Ort die Betroffenen aus zum Beispiel Gewerkschaften, antirassistischen Initiativen, Lokalhandel, Sportvereinen, Kultur und Klimabewegung zu einem Bündnis zusammenbringen. Damit können gemeinsam Ideen & Forderungen zu einem Plan für den eigenen Ort entwickelt und Stück für Stück eine außerparlamentarische lokale Mehrheit für den Weg zur Transformation gebaut werden.

Die häufig vorhandene, passive Unterstützung von neuen gesellschaftlichen Akteurinnen wird aktiviert und somit sichtbar. Diese lokalen Bündnisse haben mehrere positive Effekte: Wir gewinnen immer mehr Menschen für die Bewegung (welche, die im Bündnis mitarbeiten und andere, die durch die neu unterstützenden Akteure überzeugt werden), lokale Forderungen können aufgestellt und mit großer Unterstützung besser umgesetzt werden, die gesellschaftliche Wahrnehmung von Klimaschutz wird immer weiter normalisiert und Politikerinnen aller Ebenen verspüren einen größeren Druck, Forderungen umzusetzen (denn tun sie das nicht, verlieren sie die Unterstützung einer immer breiteren Gesellschaft).


Zeitplan:
Langfristiges Projekt, Aktionstag am 18.06.2021

Zielgruppe:
Breite Gesellschaft – vor allem Akteure und Menschen, die bisher nicht sozialökologisch engagiert oder linksgrün gelesen sind.

Kooperationen:
viele verschiedene Bündnisse sollen aufgebaut werden. Vor allem mit überraschenden und im Klimabereich „neuen“ Akteur*innen, um das Thema immer mehr Bevölkerungsgruppen nahezulegen.

Sonstiges:
Bündnisleitfaden und weitere Infos: https://fffutu.re/Leitfaden_Buendnis.